Losung

Sonntag, 05. Juli 2015
5. Sonntag nach Trinitatis
Der HERR hebt auf den Dürftigen aus dem Staub.
Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er?s findet? Und wenn er?s gefunden hat, so legt er sich?s auf die Schultern voller Freude.
   

Plätzlesfest

Vorankündigung und herzliche Einladung!
Plätzlesfest in Stockach am Sonntag, 05.07.2015, 10.30 Uhr
 
Wir wollen uns wieder in Stockach im Rahmen „Kirche im Dorf“ auf dem Plätzle (CVJM-Waldsportplatz) treffen. Die Predigt im Gottesdienst um 10.30 Uhr wird Oberkirchenrat Dan Peter halten, unser Posaunenchor gestaltet den Gottesdienst mit. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit gemeinsam zu grillen und am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen den Tag zu genießen.

Bitte Grillgut, Verpflegung und Getränke jeder für sich selbst mitbringen. Ebenso gerne Salate und Kuchen für ein großes gemeinsames Buffet. Vielen Dank!
 
Der Platz ist wunderbar zum Toben für Kinder geeignet – und vielleicht gibt’s ja wieder ein kleines Fußball-Match: "Klein gegen Groß" oder so ähnlich.
 
Herzliche Einladung – wir freuen uns auf euch. Gerne einfach vorbeischauen. 
Vorstand und Ausschuss

Impuls

Dienstag, 23. Juni 2015, 20 Uhr, CVJM-Heim
 
Wir freuen uns, dass an diesem Abend wieder einmal Heinz Spindler unser Gast ist. Heinz Spindler war langjähriger Leiter des Bodenseehofs (Bibelschule und Christliches Jugend- und Freizeitzentrum der Fackelträger International) und u. a. Referent bei unserer Jugendevangelisation vor ein paar Jahren. Seit letztem Jahr sind Heinz und seine Frau Ute nun mit der Organisation „Hilfe für Brüder“ nach Serbien ausgesandt.
 
An diesem Abend wird es, wie noch bei anderen Veranstaltungen, um „Nachfolge“ gehen - voraussichtlich um das konkrete Thema „Nachfolge – und die Sache mit dem Kreuz“ (Bibeltext: Lk 14,25-35).
 
Wir laden sehr herzlich zu diesem Abend ein.
 

Abenteuerzeit

Abenteuerzeit

...

Als Max am Dorfplatz ankommt, sind seine Freunde Joe, Tom und Mike bereits da. Gelangweilt sitzen sie auf der Parkbank vor dem alten Kastanienbaum und machen Kaugummiblasen. „Na endlich“, so Tommy als er Max daherrauschen sieht. „Wird auch echt Zeit! Wo warst du so lange?“ „Hi“ begrüßt Max seine besten Freunde. „Musste Gartenmöbel abstauben und bin dabei etwas eingenickt.“ „Wie geht das denn?“ fragt Mike. „Lange Geschichte. Aber ich hab was, habt ihr das auch gesehen?“ Max kramt aus seiner Hosentasche den Ausschnitt vom Gemeindeboten raus und zeigt es Tommy und Mike. Die beiden lesen „Zeitreise in die Vergangenheit: Zeltlager WILD WEST – Abenteuer für Jungs von 8 – 13 Jahre“ – ja, und? „Hey stellt euch doch mal vor, eine Woche lang einfach nur Jungs. Was wir da erleben könnten – Abenteuer pur. Also ich habe da vorhin z.B. als ich kurz eingenickt bin, folgendes geträumt …“ und dann erzählt Max von seinem Abenteuer. Die drei hören gebannt zu und es dauert nicht lange, da sind sie gedanklich alle in der Zeit, als die Eisenbahn, die immer noch mehr steht als fährt, noch Eisenross genannt wurde. Und sie überschlagen sich mit ihren Phantasien und steigern sich richtig in die Zeit im WILDEN WESTEN hinein.

Es ist Mittag und sie haben gerade Schule aus. Wieder eine Riesenmenge auf der Straße. Die Postkutsche ist soeben eingetroffen. Aber welch Schreck. Der Kutschbock ist leer, die vier schwarzen Rappen scheinen ohne Kutscher einfach mit der Kutsche in die Stadt galoppiert zu sein. Gerade noch konnten sie mühsam gestoppt werden. Von den Fahrgästen keine Spur. Die Vorhänge hängen zu den Fenstern raus und Gepäck ist auch keines sichtbar. Ein schreckliches Bild – diese „Gespensterkutsche“. Viele Menschen laufen zusammen und schnell raunen sich die Leute zu „Das waren sicher die Hanson-Brüder.“ Max, Joe, Tom und Mike stehen zusammen. Max sieht seinen Freund Huck und ungläubig hängen sie an den Lippen der Erwachsenen. „Denen muss man das Handwerk legen“ tobt jetzt die Menge. Die vier Jungs schauen sich verschmitzt an. „Was wäre …“ Max kann nicht zu Ende reden. „Das denke ich auch gerade“, fällt ihm Tom ins Wort. „Ok, Jungs! In einer Stunde. Jeder mit seinem Pony, Wasserflaschen und Schlafdecken bei uns vor der Ranch. Morgen ist schulfrei und wir haben somit das ganze Wochenende. Unseren Eltern sagen wir, dass wir einen Erkundungsritt machen.“, sagt Tom. „Das wird ne richtig coole Sache.“ „Die glorreichen Vier bringen die Hanson-Brüder zur Strecke.“ Ich sehe schon die Schlagzeile in der Dorf-Gazette. „So machen wir es!“ rufen Max, Joe, Tom und Mike und jeder rennt nach Hause. …

Wie es weiter geht? Coming soon – hier und auf www.cvjm-dusslingen.de oder unter facebook, dort zu finden unter „Jungscharzeltlager CVJM Dußlingen u. Stockach“.

 

Abenteuerzeit ...

„Man, wie lange müssen wir denn auf Mike noch warten?“ Die drei Jungs, Max, Joe und Tom werden langsam ungeduldig. Mike und Pünktlichkeit. Endlich nach einer gefühlten Ewigkeit kommt er auf seinem Pony daher gestaubt.

„Hat bei dir die Sonnenuhr Verspätung oder musstest du erst noch neue Hufeisen beschlagen?“ frägt Max seinen Freund. „I wo. Meine Schwester Lizzy wollte unbedingt noch Hopsgummi spielen.“ „Aha“, so Tom „und du warst das willkommene Opfer“. „Immerhin ging es nur bis zur dritten Halte und dann endlich war Futsche“, sagte der leicht angesäuerte Mike. „Aber was ich erfahren habe, als gerade mein Vater aus der Stadt kam, ist interessant.“ Die drei anderen kleben an seinen Lippen und Mike genießt es. „Erzähl schon“ sagt Joe. „Ok. Die Fahrgäste der Postkutsche sind total erschöpft in der Stadt angekommen – zu Fuß.“ „Wow“, die anderen im Chor. „Sie kamen aus Richtung GomarCity. Dort wurden sie wohl ausgesetzt.“ „Na immerhin sind sie wohl auf und wir wissen nun ja, wo wir suchen müssen.“, so Max. „Seid ihr bereit?“ „Klar, auf geht’s. Auf Richtung GomarCity.“ „Am besten wir kommen von hinten.“ „Kein schlechter Gedanke. Aber wenn wir Spuren finden wollen, um die Hanson-Brüder zu finden, sollten wir in die Richtung reiten, aus der die Kutsche kam.“ „Gut, es muss aber nicht die ganze Stadt mitbekommen, dass wir dort hin reiten und was wir vorhaben.“, so Mike. „Außerdem kann es sein, dass die Mädelsbande Wind bekommen hat. Lucy, Tricksi, Lizzy und Kathi haben vorhin ganz komisch geschaut und wie immer gekichert. Wer weiß, was die vorhaben.“, sagte Joe. „Auch das noch. Kommt, nichts wie weg.“ Und so reiten sie los über das breite Feld, in die Mittagssonne dieses Freitagnachmittages, auf nach GomarCity. Jeder der Jungs malt sich in seinen Gedanken aus, wie es wohl sein wird, wenn sie – die glorreichen Vier – die Hanson-Brüder im Lasso-Schlepptau in die Stadt bringen.

Tja. In den Gedanken eine einfache und wunderschöne Geschichte. Aber wie so oft im Leben, ist die Realität eine andere und das sollten die Jungs bald erfahren. Und auch die Mädelsbande hat tatsächlich was mitbekommen. Lucy, Tricksi, Lizzy und Kathi sehen von weitem den Jungs nach und machen sich ebenso mit ihren Ponys auf den Weg. „Lizzy, das hat wunderbar geklappt mit dem Hopsgummi. Da konnten wir in Ruhe unsere Sachen packen. Dein Bruder hat es mal wieder überhaupt nicht geschnallt.“, so Lucy zu ihrer Freundin. „High Five, Mädels. Denen zeigen wir es.“, so Lizzy.

Wie es weitergeht mit den glorreichen Vier, den Hansons und der Mädelsbande ist zu lesen hier oder auch auf www.cvjm-dusslingen.de und auf facebook, dort  zu finden unter „Jungscharzeltlager CVJM Dußlingen u. Stockach“.

(Nicht) nur für Jungs

(Nicht) Nur für Jungs!

Ein schöner Frühsommernachmittag.

Max ruht sich nach einem anstrengenden Schultag kurz im Garten auf dem Liegestuhl aus. Eigentlich sagte seine Mutter ihm, er solle den Blütenstaub von den Gartenmöbeln abwischen. Aber dieser Liegestuhl war so verlockend und er möchte nur kurz ein paar Minuten sich ausruhen. Wird ja kein Problem sein. Er wird dann danach, frisch ausgeruht und dadurch viel schneller die Möbel für die Gartensaison herrichten. Doch es kommt anders. Max schläft ein, tsssssssssssssss …..

Er schläft nicht nur ein, sondern er träumt auch. Er träumt sich in eine andere Zeit – nicht in die Zukunft. Die Reise geht in die Vergangenheit. Als die Eisenbahn, die derzeit sowieso öfters steht als fährt, noch Eisenross genannt wurde. Die Zeit, als es noch keine Straßen und Highways gab sondern der Weg noch staubig war und gesucht werden musste. Als bei Stürmen auch Dächer abgedeckt wurde, vor allem aber der Sand und Sträucher durch die Gegend flogen. Max ist im WILDEN WESTEN angekommen.

Eine Zeitreise zurück in die Vergangenheit. Max ist mitten im Gewühl einer großen Menschenmenge. Die Stimmen überschlagen sich. Jeder der Männer weiß irgendetwas anderes. Alle stehen vor dem Büro des Sheriffs und warten gespannt. Der Bürgermeister und der Sheriff stehen vor der Tür und wollen etwas sagen, aber es ist zu laut. Der Sheriff schießt einmal in die Luft und auf einmal ist es mucksmäuschenstill. Nun endlich können die beiden Männer was sagen, aber Max versteht nur einen Teil. Irgendwie soll mal wieder irgendwo irgendjemand ausgebüchst sein. Max versteht nur Postkutsche, er hat keine Ahnung. Da sieht er seinen Kumpel Huck. Er zwängt sich durch die Menge zum ihm durch und fragt: „Hey Huck, sag mal was ist denn hier los?“ „Hey Max“ (übrigens im Wilden Westen spricht man Max natürlich „Mäcks“ aus), „hast du nicht gehört? Die Hanson-Brüder sind ausgebrochen und nun haben alle ziemlich Schiss, dass die hier bei uns vorbeikommen und die Spargelder der Leute aus der Bank holen. Vor den Hansons ist keine Bank sicher.“ „Uijuijui, darum sind die alle so aufgeregt.“ „Klar Kumpel und der Bürgermeister hat gerade eine riesen Belohnung ausgesprochen, für die, die Hansons in Ketten legen.“ „Hm“, so Max, „ein bisschen Taschengeld könnte ich schon gebrauchen.“ Huck schlägt sich auf die Schenkel „Haha, ausgerechnet du!“ Aber dann überlegt er und sagt: „Max, du bist genial: Wie wäre es wenn wir mit Jim, Bob und unseren anderen Kumpels diesen Jungs auflauern? An uns kommt keiner vor…“

„MAX!!!!“ Max wird jäh aus seinem Traum gerissen. Oh nein. Dieser schrille Ton – das gibt Ärger. Seine Mama. „Ich hab dir doch gesagt, du sollst hier die Gartenmöbel abwischen und was machst du? Ein Nickerchen, also wirklich.“ „Hey Mam, bleib cool. Alles kein Problem, völlig easy. Hab ich in Nullkommanichts erledigt.“ „Da bin ich aber gespannt“, sagt seine Mutter.

Max macht sich an die Arbeit, gedankenversunken. Was war das für ein Traum? So ein Abenteuer wär mal klasse. Wenn er so was mit seinen Kameraden erleben könnte. Er will nachher gleich mal zu seinen Kumpels. Vielleicht haben die Lust auf so was. Max erledigt seinen Job, rennt in die Küche will ein Glas Wasser trinken und sieht den GEMEINDEBOTEN. Er blättert ihn durch und findet eine Info „Zeitreise in die Vergangenheit: Zeltlager WILD WEST – Abenteuer für Jungs von 8 – 13 Jahre“. Na wenn das kein Zufall ist, er reißt die Seite raus, rennt aus dem Haus. „Max, wohin willst du? Du musst doch …“. „Ist erledigt Mam. Muss mit meinen Kumpels – Abenteuer planen“. Was ist denn mit dem los, denkt sich seine Mutter – aber gut. Lieber raus, als den ganzen Tag vor dem PC zu sitzen.

Max zieht seinen Helm auf, schnappt sein Longboard und rollt durch die Straßen. Zum Dorfplatz, dort wo sie sich immer treffen. Er muss mit seinen Kumpels was besprechen. ABENTEUERZEIT planen und nebenbei überlegt er, wie der Traum wohl weitergeht. Kann man Träume fortsetzen?

Man kann. Wie es mit Max, Huck und den Hansons weitergeht, lest ihr künftig hier, auf www.cvjm-dusslingen.de oder auf www.facebook.com/jungscharzeltlager-cvjm-dusslingen-u-stockach.

Ach so, noch was. Bald gibt’s Action für Kids in ganz Dußlingen. Heute schon vormerken: Großer Spaß am 16. Mai für alle Kinder im Alter von 7 – 13 Jahren. Egal, ob du in den CVJM gehst oder nicht.

Zeltlager: Du brauchst nicht träumen, dort kannst Du was erleben – wir freuen uns auf Dich. Zeltlager im CVJM gibt’s für Mädels und Jungs in den ersten beiden Sommerferienwochen.

Vielleicht sehen wir uns, wär echt COOL J!

 
   
© CVJM Dußlingen & Stockach e.V.